Alfred Remote für iOS ermöglicht Mac-Steuerung über Alfred

ist zweifelsohne eines der mächtigsten Tools für OS X. Mit kann man den Mac nun auch ein Stück weit übers iPhone steuern.

Die Verbindung zwischen der iPhone-App und Alfred am Mac wird per WiFi hergestellt – beide Geräte müssen sich also im gleichen WiFi-Netz befinden. Die Konfiguration von Alfred Remote wird über die Remote-Settings der OS-X-Anwendung vorgenommen. Hier gibt es Reiter für Systemfunktionen, Anwendungen, Einstellungen, Ordner und Dateien sowie Browser-Bookmarks, die jeweils maximal 16 Einträge pro Reiter umfassen.

Nach der Konfiguration ist es dann übers iPhone möglich, Anwendungen am Mac zu starten, Ordner zu öffnen, den Mac herunterzufahren und dessen Einstellungen aufzurufen. Ebenso kann man beispielsweise iTunes steuern, Alfred-Workflows ausführen. Die Möglichkeiten, die Alfred Remote bietet, sind tatsächlich sehr umfangreich und ausufernd – etwas, wofür Alfred sowieso per se steht.

Alfred übers iPhone zu steuern, ist definitiv sehr reizvoll. Für mich persönlich fängt das z.B. in meinem Dropbox-Workflow an: Öffne ich also die Dropbox-App, um meine Screenshots hochzuladen, kann ich anschließend über Alfred Remote direkt den Camera-Upload-Ordner am Mac öffnen, um die Screenshots weiterzuverarbeiten. Das ist ein recht banales Beispiel, zeigt dennoch ganz gut, dass Alfred Remote punktuell durchaus Arbeitsabläufe vereinfachen kann.


Dafür hat die iPhone-App aber auch ihren Preis, denn mit 4,99 Euro ist Alfred Remote durchaus nicht ganz billig. Ich für meinen Teil bin allerdings sehr zufrieden mit der Anwendung, obwohl ich Alfreds Potential nicht einmal ansatzweise ausnutze.

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Alfred Remote
Preis: 5,49 €
Quelle: Alfred-Newsletter

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