CoCast #004 – KW 28/2012

Wenn ihr das lest, liege ich auf jeden Fall bereits in Cuxhaven im Strandkorb und lasse mir die Sonne auf den Pelz brennen. Ach, warte. Sonne auf den Pelz brennen lassen? Mit temperaturabhängigen Aussagen sollte man wohl eher vorsichtig umgehen.

Weniger vorsichtig gehen Jan, Nima und ich beim Podcast vor, denn da nehmen wir kein Blatt vor den Mund und so war es auch dieses Mal. Denn wir haben unseren vierten Podcast aufgezeichnet und genau den könnt ihr euch nun anhören:

Themen:

  • Das Mini-iPad
  • OS
  • + iPad-App
  • Twitters Neuausrichtung
  • Respekt im Netz

Eine Bekanntgabe gibt es darüber hinaus auch, die den Podcast betrifft. Der CoCast ist nämlich endlich bei iTunes gelistet, sodass ihr ihn dort direkt abonnieren könnt. Ebenso gibt es nun auch einen -Feed, der die CoCast-Artikel aus dem Blog hier twittert.

An den gewünschten Download-Links in den jeweiligen Beiträgen hier wird ebenfalls gearbeitet – darum kümmere ich mich nach meinem Urlaub. :) Aber wie gesagt: Es wird kommen! Meinungen, Anregungen, Kritik etc. zum Podcast und zu dieser Folge sind natürlich, wie immer, gern gesehen!

  • https://weblogged.de Johannes

    Moin,

    ich hörte mir soeben euren Podcast mal an und finde ihn gar nicht schlecht, aber in einem Punkt muss ich euch deutlich kritisieren und das ist der, was ihr über Firefox erzählt. Ihr sprecht davon, dass Firefox einen schlechten Ruf hätte und das verstehe ich gar nicht und habe ich noch nie so erlebt. Ich nutzte auch teilweise Chrome, aber der ist meiner Meinung nach immernoch mit mehr Vorurteilen belastet.
    Weiterhin sprecht ihr von der Autocomplete-Funktion im Chrome. Seit Firefox Version 14 besitzt im übrigen auch dieser solch eine Funktion, die meiner Meinung nach allerdings nicht so gut zu gebrauchen ist, da sie nur auf die Hauptseite einer Website vervollständigt, genau wie im Chrome, weswegen ich diese deaktiviert habe und dafür ein anderes Add-on nutze.
    Und als letzten Punkt zum Neustart nach Add-on – Installation. Daran trägt Mozilla wenig Schuld, sie stellen ein super SDK zur Add-on – Entwicklung bereit, mit dem auch ich schon erste Erfahrungen sammeln konnte. Entwickelt man damit ein Add-on ist kein Neustart bei Installation nötig. Natürlich ist es mit Aufwand verbunden, bestehende Add-ons zu migrieren, aber Mozilla bietet hierfür beste Dokumentation und Möglichkeiten.

    Schönen Urlaub an Charles und viel Spaß beim weiteren Podcasten! ;)
    Viele Grüße
    Johannes

  • http://www.ienno.de Enno

    Eigentlich wollte ich ja nur mal schnell nen Kommentar drunter setzen, hab aber bisher keine Zeit gefunden. 17 Tage später also mein Senf dazu:

    Ich stimme in vielen Sachen überein. Das iPad Mini kann Microsoft und Google allein durch die gute Logistik von Apple (“morgen wird geliefert”) einen Strich durch die Rechnung machen. Mich nervt dieses “ja, schaut mal hier, tolles Produkt oder” – “JA, JAAAA, SHUT UP AND TAKE MY MONEY!” – “nee, gibs erst in nem halben Jahr”. Is der letzte Mist, wird seit Jahren von Apple richtig gemacht, aber keiner kann’s kopieren. Das nervt doch.

    Firefox sehe ich auch ähnlich wie ihr. Das mit dem schlechten Ruf habe ich auch – zumindest bei Mac Usern – so erlebt. Der anfängliche Groll gegen Chrome ist auch weg. So nach dem Motto “Was Chrome? Is doch von Google, oder? NIEMALS! Datenschutz-Mimimi!” – “Aber er ist scheiße fix.” – “Was? Zeig mal. Oh. YAY, Chrome FTW!!!einself”.

    Was Mozilla jetzt mit Firefox OS will: keine Ahnung. Sehe den Markt dafür nicht mehr. Aber ich treffe ja glücklicherweise auch keine Entscheidungen im Hause Mozilla ;)

    Google+: hör mir auf. Ich verstehe nicht, wieso du sich so sehr einkärchen. Ich mag G+, sowohl die Leute dort, als auch das Interface. Besser als Facebook. Caschy hat mal gemeint, dass FB ein Kontakt- und G+ ein Interessennetzwerk ist. Trifft es ziemlich gut. Das einzige Problem: keine offenen APIs. Diese Tatsache kombiniert mit den eigenen, schlechten Apps für iOS haben dafür gesorgt, dass ich auf G+ praktisch nicht mehr existiere. Ist schade, aber ich hab mich einfach zu oft aufgeregt.

    Twitter: die werden schon sehen, was sie davon haben. Die schwellen jetzt erst mal die Brust, werden aber letztenendes entweder einknicken oder krachen gehen. Wenn Apps eure eigenen nicht nachbauen sollen, dann baut eine die gut genug ist, dass ich keine andere brauche! Klar, ihr müsst Geld verdienen. Dann ballert mich mit individuellen sponsored Tweets zu. Habe ich keine Probleme mit. Verbietet Drittanbietern diese zu unterdrücken. Das sorgt zwar auch für Aufschrei, aber es lässt sich damit mMn way besser leben als mit der Schelte gegenüber allen nicht-Twitter-eigenen Apps. Wacht gefälligst auf, ihr seit zu dem geworden, was ihr seid, gerade WEGEN der Drittanbieter-Apps. Glaubt ihr nicht? Benutzt mal eure eigene aufm iPad, dann wisst ihr was ich meine.

    Respekt im Netz: das ist ein generelles Problem, auch schon seit Jahren. Wird auch niemand wegbekommen, weil jeder dank der möglichen Anonymität (in den meisten Fällen) ohne irgendwelche Grenzen ranten kann, wie und wann er will. Die Kunst und Lösung liegt mMn darin, diese Leute zu erkennen und zu ignorieren. Sicherlich keine einfache Aufgabe, aber vermutlich der beste Weg. Wer ignoriert wird, kann eigentlich keinen Bock zum ranten, beleidigen etc. haben. Habe ich im Kindergarten gelernt :D

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