ColorSnapper 2 für OS X: Color-Picker mit Integration in Photoshop und Illustrator

Vor einigen Tagen hat der Entwickler hinter koolesache ColorSnapper für OS X in Version 2.0 veröffentlicht – für mich ein Anlass, die App hier kurz vorzustellen.

In den vergangenen Wochen habe ich bereits mehrere Color-Picker-Apps vorgestellt und ColorSnapper ist ein solcher Vertreter für OS X. Die App kann mithilfe eines Lupen-Tools und dessen Präzisionsmodus pixelgenau die genaue Farbe eines Pixels herausfinden und die verschiedenen Farbcodes ausgeben. So kann man schnell herausfinden, wie der Hexadezimalcode oder der RGB(A)-Farbcode einer bestimmten Farbe ist. Die Ausgabe dieser Ergebnisse kann zudem noch gefiltert werden.

Sehr cool ist zudem die direkte Integration des Tools in Adobes Photoshop und Illustrator. Ohne weiter Zuarbeiten kann man Farbcodes so direkt in den beiden Softwares weiterverwenden. Des Weiteren bietet ColorSnapper 2 auch eine Anpassung ans Yosemite-Design und bringt daher sowohl ein helles, als auch ein dunkles Theme mit.

Gerade für Designer ist ColorSnapper also ein durchaus sehr schönes Tool mit einer Anzahl an netten Möglichkeiten, um den eigenen Workflow etwas zu verschnellern. Die App kann im Mac App Store derzeit zum Einführungspreis von 6,99 Euro gekauft werden – ein Preis, den so mancher Designer sicher gerne bezahlen wird. Möchte man das Tool vor dem Kauf gerne testen, steht auf der offiziellen Webseite eine siebentägige Testversion zum Download bereit.

ColorSnapper 2
Entwickler: koolesache
Preis: 9,99 €
Die App-ID wurde nicht erkannt. :-( #wpappbox

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben