Google Translate für Chrome: Einzelne Textpassagen per Popup übersetzen

Google Translate Chrome 01

hat vor ein paar Tagen eine offizielle Chrome-Erweiterung für Translate veröffentlicht, mit der der Dienst als Browser-Feature endlich nützlich wird.

Zwar bietet der Browser bereits seit längerer Zeit ein integriertes Translate-Feature an, allerdings übersetzt dieses die gesamte Webseite – auch, wenn man meistens eigentlich nur einen bestimmten Abschnitt in der gewünschten Sprache benötigt. Infolge der kompletten Übersetzung der gesamten Texte werden diese im Gesamtkontext oft schwer lesbar, da die Übersetzungen von Google Translate bekanntermaßen nicht gerade zu den Besten gehören.

Die offizielle Chrome-Erweiterung ändert daran an und für sich herzlich wenig, macht den Dienst im Browser aber sehr viel zugänglicher. Markiert man beispielsweise einen Text, wird ein kleines Icon sichtbar, welches beim Mausklick ein Popup mit der Übersetzung des Textes anzeigt. Die hierfür genutzte Sprache legt man in den Erweiterungseinstellungen fest, des Weiteren kann man dort auch vorgeben, dass das Popup immer dann geladen werden soll, wenn man Texte markiert, sodass der Mausklick auf das Icon entfällt.

Für kleinere Textpassagen ist Google Translate definitiv besser geeignet und die Erweiterung macht den Dienst generell um einiges zugänglicher und alltagstauglicher. Das Chrome-eigene Feature ist bei mir seit jeher komplett deaktiviert, die Erweiterung aber bleibt vorerst installiert, denn das Popup ist definitiv ein recht interessantes Feature.

Google Übersetzer
Preis: Kostenlos
Quelle Chrome Blog via MJD

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben