Indicator SysMonitor für Linux zeigt Systemauslastung in der Menüleiste

schnell und übersichtlich auf einen Blick? Unter Linux problemlos möglich mit Indicator SysMonitor!

Nach der Installation und dem anschließenden Start der Anwendung nistet sich das Tool in die Menüleiste ein und zeigt dort per Default die aktuelle Auslastung des Prozessors sowie des Arbeitsspeichers. Natürlich ist das aber nur die halbe Miete, denn das Ganze lässt sich natürlich auch an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

In den Einstellungen von Indicator SysMonitor finden sich nämlich ein kleiner Editor, in den man einfach einträgt, welche Informationen in der Menüleiste ausgegeben werden sollen und auch die Aktualisierungsrate kann hier vorgegeben werden. Unter dem Eingabefeld gibt es passend dazu eine Übersicht über alle Variablen, sodass man z.B. die Akkuladung oder den freien Speicherplatz anzeigen lassen kann. Darüber hinaus kann man auch komplett neue Einträge hinzufügen, wenn man sich ein wenig mit den entsprechenden Kommandos auskennt.

Indicator SysMonitor ist vor allem unauffällig und die Darstellung der Systeminformationen stört somit nicht beim optischen Gesamteindruck. Mir persönlich gefällt das Tool eben aufgrund dieser simplen Herangehensweise ausgesprochen gut. Sofern ihr an einem solchen Tool interessiert seid, könnt ihr die Installation über das Launchpad-PPA unter allen Debian- und Ubuntu-basierten Linux-Distributionen installieren. Der Quellcode steht zudem via GitHub frei zur Verfügung – wer möchte, kann diesen also beispielsweise auch für eigene Projekte nutzen.

XYZ per PPA installieren:
  • sudo add-apt-repository ppa:fossfreedom/indicator-sysmonitor
  • sudo apt-get update
  • sudo apt-get install indicator-sysmonitor

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben