Lockdown für das iPhone: Zwei-Faktor-Authentifizierung mit iCloud-Synchronisation

Zwei-Faktor-Authentifizierung ist nicht erst seit gestern salonfähig. Die recht neue iPhone-App verpasst der typischen Authenticator-App weitere Funktionen.

Das Einspeichern der -Codes geschieht dabei noch ganz klassisch via QR-Code oder ganz manuell über das Eingeben des entsprechenden Codes. Den Eintrag kann man dann noch mit einem dazu passenden Icon ausstatten und den Eintrag favorisieren, um bei vielen Code-Einträgen einen schnelleren Zugriff zu bekommen. Darüber hinaus bieten viele Dienste Backup-Codes an, die sich ebenfalls in der App einspeichern lassen, damit diese nicht verloren gehen.

Eine einzigartige Funktion der App ist die Möglichkeit, die Daten über zu synchronisieren. Damit kann man unter mehreren iDevices auf den gleichen Datenbestand zugreifen, ohne alle Codes manuell von neuem einrichten zu müssen. Darüber hinaus haben die Entwickler für die Zukunft auch schon einen OS-X-Counterpart angekündigt, mit dem man ebenfalls auf die -Daten zugreifen und diese dadurch synchronisieren kann.

Optisch sticht Lockdown ebenfalls positiv heraus durch eine sehr nette und passende Farbgebung und übersichtliche sowie moderne Anordnung. Mir persönlich gefällt die App ausgesprochen gut und insgesamt dürfte die Anwendung wohl zu den besten Authenticator-Apps unter iOS gehören. Im App Store ist die App mit 3,59 Euro vergleichsweise kostspielig – wer aber Gefallen am Gedanken synchronisierter Daten findet, wird sich Lockdown sicher gerne leisten und nicht enttäuscht werden.

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben