MediaFire: Cloudspeicher-Alternative zu Dropbox und Co.

Cloudspeicher-Services, wie Dropbox, SkyDrive, Google Drive, Box und Co. gibt es zuhauf. möchte zunehmend ebenfalls in diese Richtung gehen, nachdem man jahrelang als One-Klick-Hoster für Dateien aller Art bekannt war. Seit einiger Zeit sind bereits eine Weboberfläche und mobile Apps für Android und iOS verfügbar, nun gibt es seit kurzem auch Desktop-Clients für den neuen alten Service.

Im Grunde verhält sich der Desktop-Client von MediaFire genau so, wie man es von Dropbox, Google Drive und Co. kennt: Nach der Installation kann man den Pfad des MediaFire-Ordners bestimmen, anschließend werden bereits vorhandene Daten in diesen Ordner synchronisiert. Per Default stehen für neue Nutzer Ordner für Dokumente, Musik, Fotos und Videos bereit, ebenso gibt es einen “Following”-Ordner, der für kollaboratives Arbeiten im Team gedacht ist. Synchronisierte Dateien lassen sich dann natürlich über die Weboberfläche und die Apps für Android und iOS einsehen und bearbeiten.


Ähnlich wie bei Dropbox, gibt es auch bei MediaFire einen speziellen Benachrichtigungen-Bereich im Systray, der z.B. über neue Uploads benachrichtigt. Dort hat man auch Zugriff auf die Screenshot-Funktion des Clients, mit dem man einen Bereich des Screenshots ablichten und anschließend noch bearbeiten kann.

MediaFire ist sicherlich kein schlechtes Tool, um Dateien online zu synchronisieren. Die Frage ist nur, warum man sich denn für MediaFire entscheiden sollte? Der Desktop-Client differenziert sich sichtlich wenig von der Konkurrenz und Apps für Tablets sucht man bisher vergebens. Unter Umständen reizt einen, wenn überhaupt, das Preismodell: Zehn GB gibt es kostenlos, die kostenpflichtigen Stufen sind aktuell 50% günstiger zu haben, sodass 500 GB beispielsweise nur 12,49 US-Dollar kosten.


MediaFire Desktop-Clients Download

MediaFire
Entwickler: MediaFire
Preis: Kostenlos

MediaFire - Cloud Storage and Photo Backup

Quelle MediaFire via TechHive

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