Money Pro für iOS und OS X: Ausgabenverwaltung mit iCloud-Sync

Es ist wieder Zeit für eine weitere : Money Pro für iOS und OS X bietet dabei vielfältige und ausgereifte Möglichkeiten, um die eigenen  zu verwalten.

Das grundsätzliche Layout von Money Pro teilt sich in vier Hauptbereiche auf: Zum einen gibt es eine Kalenderansicht mit den Einnahmen und Ausgaben des jeweiligen Tages. Dann wäre da noch die Bilanzansicht, die alle integrierten Konten mitsamt aktueller Transaktionen anzeigt. Im Haushaltsbuch hat man dann die Möglichkeit, alle Finanzen in Kategorien sortiert einzusehen und die Berichte zeigen verschiedene Diagramme zu den getätigten Transaktionen, sodass man eine schnelle Übersicht darüber bekommt, wie sich die Kosten aufteilen.

Rein funktionell beherrscht Money Pro natürlich die gängigen Dinge, die man in derlei Applikationen immer wieder findet: Beispielsweise wäre da die Festlegung von Fixkosten, die sich sowohl auf monatlich, als auch jährlich festlegen lassen. Überschüsse aus einem Monat können automatisch in den nächsten übernommen werden, Einnahmen und Ausgaben lassen sich in vorgefertigte und eigens angelegte Kategorien einsortieren und natürlich werden auch mehrere Konten unterstützt.

Die Daten in Money Pro werden zudem via iCloud zwischen mehreren Installationen synchronisiert, was vor allem mit der neuen OS-X-App nützlich ist, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurde. Die neue Mac-Anwendung kann Kategorien darüber hinaus im Laufe der Zeit automatisch zuweisen und gibt ebenso von sich aus Vorschläge für passende Kategorien. Daten können zudem via OFX-Dateien importiert und ins PDF-, CSV- und QIF-Dateiformat exportiert werden.

Die iOS-App kostet im App Store derzeit 4,99 Euro und die OS-X-Ausführung schlägt mit 9,99 Euro zu Buche. Insgesamt ist das also etwas kostspieliger im App-Bereich; wer sich die Apps daher vor dem Kauf in Ruhe anschauen möchte, kann auch die kostenlosen Versionen ausprobieren, die im jeweiligen App-Store ebenfalls zur Verfügung stehen und mit limitiertem Funktionsumfang daherkommen.

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  • gabriel

    Ich verstehe die Preisgestaltung nicht. Ich habe mir die Demo heruntergeladen und dort (auch in der iOS-Version) wird man nur zum Kauf eines Abos für knapp sechs Euro pro Jahr aufgefordert.
    Ich konnte auch nirgendwo Informationen finden, was man dafür bekommt. 9 Euro einmalig würde ich mir noch gefallen lassen, aber ein Abo ohne nähere Infos – das können die sich in die Haare schmieren…

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