Nokia Lumia 920 im Testbericht

Ein halbes Jahr ist es her, seit das Lumia 900 veröffentlicht hat. Damals hat man stark gemerkt, wie sehr 7.5 das Potential dieses eingeschränkt hat und so habe ich es auch offen in meinem Testbericht dargestellt. Die Beschränkungen und Unzulänglichkeiten des Systems waren überall bemerkbar. Nun ist Ende des letzten Jahres mit dem Lumia 920 der Nachfolger auf den Markt gekommen. Hat Nokia es geschafft, den hohen Standard der Lumia-Reihe in Sachen Hardware hochzuhalten und viel wichtiger: Ist Windows Phone 8 endlich ein erwachsenes Betriebssystem, das die Geräte nicht mehr offensichtlich einschränkt?

Spezifikationen und Lieferumfang

Bei den Spezifikationen fingen die Beschränkungen des Lumia 900 bereits an. Dadurch, dass Windows Phone 7 nur Single-Core-CPUs und maximal WVGA-Displays ermöglichte, war das Gerät damals nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Das ist nun anders. ermöglicht mit Windows Phone 8 nun endlich Mehrkern-Prozessoren und besser auflösende Displays. Das alles hilft ungemein und so die Spezifikationen auf der Höhe dieser Zeit.

  • 1,5 Ghz Snapdragon S4 Krait Dual-Core CPU
  • 4,5” IPS-LCD mit 768 x 1.280 Pixeln (332 ppi)
  • 1 GB RAM und 32 GB interner Speicher
  • 8 MP PureView-Kamera und 1,3 MP Frontkamera
  • Maße: 130,3 x 70,8 x 10,7 mm / Gewicht: 185 g
  • Windows Phone 8

Die Verpackung des Lumia 920 ist typisch für Nokia und schön anzuschauen. Wichtiger sind aber natürlich die Innereien der Verpackung: Neben dem 920 selbst sind die typischen Kurzanleitungen, ein Netzstecker, ein Micro-USB-Kabel, sowie farblich passende Earbuds mit Aufsätzen in verschiedenen Größen mit dabei. Die Kopfhörer sind qualitativ allerdings nicht wirklich der Rede wert – trotzdem ist es schön, heutzutage nochmal Earbuds in einer Verpackung zusehen, wo viele andere Hersteller darauf bereits verzichten. Bei Nokia ist übrigens sogar der Netzstecker ein optischer Hingucker!

Hardware und Design

Von Nokia ist an es nicht anders gewohnt: Die Hardware fässt sich großartig an und gibt ein tolles Gefühl der Wertigkeit. Normalerweise bin ich absoluter Gegner von Glossy-Designs, allerdings schafft es Nokia, selbst diesbezüglich Geräte bereitzustellen, die sich absolut hochwertig anfassen. Wenn man das Lumia 920 anfässt, weiß man sofort, wofür man das Geld bezahlt hat. Ebenso makellos sind auch die Buttons angebracht, die nahezu perfekt angbracht sind, keinen Millimeter wackeln und sich trotzdem angenehm bedienen lassen. Im Vergleich zum Lumia 900 gefällt mir auch das abgerundete Display sehr gut, was zur Bedienung von Windows Phone mit den vielen Wischgesten einfach gut passt. Leider ist die Rundung noch nicht so stark, wie beim Lumia 800, allerdings bewegt sich Nokia in die richtige Richtung, da man endlich von dem hohen Rand Abstand genommen hat.

Das grobe Design der Lumia-Reihe ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Generell ist es vielen anderen Smartphones immer noch weit überlegen, allerdings wird die Konkurrenz an Smartphones mit durchdachtenn und tollen Designs größer – es wäre durchaus wünschenswert, wenn Nokia in Zukunft wieder ein paar neue Aspekte einführen würde, um die Lumia-Reihe wieder mehr von der Konkurrenz abzuheben. Trotzdem gilt: Das Design der Hardware vermittelt zusammen mit der hohen Wertigkeit immer noch ein tolles Gefühl.

Ein Wort noch zum Gewicht, denn das wurde zuletzt immer wieder kritisiert und musste für den ein oder anderen Spaß herhalten. Ja, das Lumia 920 ist schwerer, als andere Geräte, aber das merkt man im Alltag schlicht und ergreifend kaum. Erst, wenn man ein anderes Smartphone in der Hand hält, fällt auf, dass das Lumia doch etwas schwerer ist. Das höhere Gewicht führt übrigens auch dazu, dass sich das Smartphone noch einmal wertiger anfühlt. Ich würde mir diesbezüglich also wirklich keine Gedanken machen, zumal der Kompromiss ein wirklich guter ist, denn für das höhere Gewicht bekommt man unter anderem die PureView-Kamera und der Deal hört sich für meine Belange schon gut genug an.

Display

Das Display hat mich wohl am meisten überrascht. Ich war damals beim Lumia 900 stark vom Display und der niedrigen WVGA-Auflösung enttäuscht. Durch die aufgehobene WVGA-Beschränkung seitens Windows Phone ist nun aber auch endlich die Verwendung zeitgemäßer HD-Displays möglich.

Der Unterschied ist dann wie Tag und Nacht: Die Darstellung ist gestochen scharf, die Farben werden großartig, aber nicht unnatürlich satt, wiedergegeben und der Detailreichtum ist einfach klasse. Durch die klareren Linien und auch durch die System-Schriftart Segoe UI profitiert Windows Phone dabei meiner Meinung nach noch viel mehr von HD-Displays, als Android und iOS. Hier merkt man den Unterschied in den Auflösungen deutlich!
Während sichtbare Pixel und Treppenstufen-Effekte früher oft begleitende Ärgernisse waren, gehören diese nun einfach der Vergangenheit an und genauso muss das sein. Ich würde sogar so weit gehen, dass mir das Display des Lumia 920 besser gefällt, als das des HTC One X und auch besser als das des Nexus 4, welches ich beinahe gleichwertig zum One X betrachte. Nokia hat die gegebene Chance also voll ausgenutzt und kann stark punkten.

Kamera

Eines der Features, um die Nokia viel Tamm Tamm macht, ist natürlich die PureView-Kamera. Den Begriff kennen wir bereits vom Nokia 808 PureView, dessen Kamera mit 41 Megapixeln und großartigen Bildern überzeugen konnte. Für den Sprung hat Nokia den Begriff “PureView” zu einer generellen Marke geändert, die im Groben einfach nur noch für außerordentlich gute Bilder stehen und nicht mehr mit Kamerasensoren jenseits der 40 Megapixel in Verbindung gebracht werden soll.
Im Lumia 920 ist daher ein Sensor mit acht Megapixeln für die geschossenen Fotos zuständig und auch die hat den Begriff “PureView” durchaus verdient. Fotos sind in den allermeisten Situationen extrem detailreich und wissen durch einen guten Umgang mit Schärfe und Tiefenunschärfe zu überzeugen. Auf dem obigen Foto sieht man beispielsweise sogar die Beschaffenheit der einzelnen Tasten, was ich für eine Smartphone-Kamera sehr beeindruckend finde. Auch Nachtaufnahmen sind in meinen Tests auffällig gut ausgefallen.

Auch abseits der eigentlichen Kamera macht sich Nokia alle Ehre, sodass es mittels der App “Intelligente Bilder” möglich ist, Burst-Shots mit der Kamera zu erstellen. Dabei werden dann vier Aufnahmen einer Szene erstellt, aus der man sich wiederum die Gelungenste heraussuchen kann. Die App lässt sich durch die neue API in Windows Phone 8 auch direkt aus der Kamera-Oberfläche heraus starten, was die Bedienung um einiges einfacher und in sich sinniger gestaltet.

Windows Phone

Ein mindestens genauso interessanter Aspekt beim Lumia 920 ist natürlich Windows Phone 8. Hier hat sich einiges getan. Die neuen kleinen Kacheln mögen z.B. zunächst wie eine bessere Spielerei wirken, erweisen sich aber als wichtiges Feature und ermöglichen es endlich, ein ganzes Stück mehr Individualität und Leben in die Oberfläche zu bringen, was wichtig für die Grundphilosophie des Betriebssystems ist. Gerade auf größeren Displays, wie dem des 920, ist so etwas essentiell, um den gegebenen Platz einfach besser auszunutzen.

Mit Windows Phone 8 setzt Microsoft erstmals auf den NT-Kernel als Untersatz des Systems. Das scheint dem gesamten Betriebssystem gut zu tun, denn die Performance ist ungleich besser, als unter Windows Phone 7.5. Apps werden sehr viel schneller geladen, sind um einiges stabiler, können nun anscheinend endlich vernünftig cachen und die allgemeine Qualität angepasster WP8-Apps ist um einiges besser. Ein gutes Beispiel sind verschiedene Twitter-Clients, die damals beim abermaligen Öffnen zunächst komplett neugestartet und anschließend die gesamte Timeline neu geladen haben. Die Anpassungen auf Windows Phone 8 haben die Ladezeiten erheblich verkürzt und auch das komplette Nachladen der Timelines mitsamt aller Bilder entfällt.

Ein Aspekt, der Nokia-Smartphones immer mehr auszeichnet, sind die verschiedenen Nokia-Apps, die das Unternehmen vorinstalliert. Nokia Maps, Nokia Drive und Cinemagramm sind hier einige Beispiele. Vor allem aber hat mich Nokia City-Kompass beeindruckt. In der App kann man kategorisiert nach verschiedenen Points-Of-Interests (beispielsweise Sehenswürdigkeiten und Hotels) suchen. Wählt man eine der Optionen aus, öffnet sich eine Kamera-Ansicht, in der alle entsprechend passenden Suchergebnisse eingeblendet werden, die auch mit den Kamerabewegungen mitgehen. Das wirkt sehr innovativ, sinnvoll und hebt das Location-Based-Search meiner Meinung nach auf eine ganz neue Ebene.

Vergleichsweise immer noch ernüchternd ist natürlich auch nach wie vor die Situation im Windows Phone Store. Es fehlen immer noch einige wichtige Apps, die z.B. für iOS und Android ungeahnt wichtige Zugpferde darstellen. Mir fällt hier vor allem Instagram ein. Sicherlich gibt es hier beispielsweise mit EyeEm Alternativen, allerdings kommen die nicht an Instagram heran, da die große Community fehlt und auch der Faktor der Popularität kein hilfreiches Zugpferd für Windows Phone darstellt. Weitere Mängel gibt es hier bei beinahe allen Google-Diensten und innovativen Ideen, um beispielsweise Benachrichtigungen am Desktop-PC anzeigen zu lassen.

Wichtiger ist hier sicherlich zunächst einmal die fehlende Unterstützung durch Google: Gmail ist für Power-User weiterhin ein Graus und wird in Zukunft durch die wegfallende Exchange-Unterstützung noch schlechter und andere Dienste und Applikationen, wie Drive und Chrome stehen gar nicht erst zur Verfügung. Das ist schade und dafür gibt es definitiv Gründe – dem Endnutzer sind diese Gründe aber egal, denn er will die Dienste, die er bereits nutzt, auch am Smartphone einsetzen wollen. Auf unter Umständen sogar gleichwertige Dienste umzusatteln, kommt in der Regel nicht in Frage, wenngleich z.B. SkyDrive als Microsofts Google-Drive-Alternative extrem gut ins System integriert ist.

Gerechterweise muss man hier aber auch anmerken, dass sich die Situation verbessert. Mit Twabbit gibt es z.B. einen ausgezeichneten Twitter-Client, Newgen Reader ist eine tolle Google-Reader-App, der Musikstreaming-Dienste Spotify ist seit neuestem auch mit einer App vertreten und der Konkurrent Rdio verbessert die offizielle WP-App ständig. Einige tolle Applikationen habe ich ja bereits in meiner Top-10-Liste zusammengefasst.

Mit dem Update auf Windows Phone 8 hat Microsoft natürlich nicht nur Probleme gelöst, sondern auch neue Funktionen hinzugefügt. Microsoft IT ist z.B. ein interessanter Ansatz für Firmen, um die Nutzungsmöglichkeiten der Geräte genau auf die Bedürfnisse anzupassen und einzuschränken. Ansonsten sticht vor allem die Kinderecke ins Auge, mit der Microsoft die Nutzung eines Gerätes innerhalb der Familie sicherer und einfacher gestalten möchte. So kann man die Kinderecke beispielsweise dahingehend konfigurieren, dass nur ausgewählte Apps verfügbar bleiben, wie z.B. Spiele. Die Nutzung dieser Funktion gestaltet sich an und für sich ganz nett, allerdings denke ich nicht, dass eine einfache Benutzerkontensteuerung weniger angebracht gewesen wäre, da die Kinderecke für meinen Geschmack nicht direkt genug in der Aktivierung ist. Man muss vom Lockscreen aus zur Seite wischen, erst dann kann man die Kinderecke sozusagen betreten. Wie gesagt: Ich empfinde das nicht als optimal.

Auch nicht optimal sind verschiedene Probleme, die Microsoft mit dem neuen Betriebssystem (noch) nicht gelöst und aus der Vergangenheit mitgenommen hat. Der Homescreen bildet beim Multitasking z.B. immer noch keine grundlegende Ebene, sondern steht auf einem Rang mit allen Applikationen, sodass die Betätigung des Back-Buttons zur davor geöffneten App führt. Das irritiert in der Benutzung, da einem die Hauptebene fehlt. Genauso sehr fehlt auch immer noch die Möglichkeit zur Deaktivierung der Auto-Rotation. Jede Applikation muss diese selbst implementieren – manche Entwickler machen das, andere wiederum nicht. Eine zentrale Anlaufstelle wäre wichtig.
Was mich aber am meisten stört, ist das fehlen einer Benachrichtigungszentrale. Der Homescreen ist in seinen Grundzügen sicherlich irgendwo eine solche Zentrale, allerdings fehlen wichtige Features, um z.B. zu sehen, von wem eine Nachricht stammt. Darüber hinaus müsste man wirklich jede App zum Homescreen hinzufügen, um über alles benachrichtigt zu werden, was nicht Sinn und Zweck der Sache sein kann. Darüber hinaus kostet das wieder wertvollen Platz – die Benachrichtigungszentrale “Homescreen” ist für diesen Zweck einfach nicht kompakt genug. Hier fehlt diese zentrale Anlaufstelle, um schnell und effektiv Benachrichtigungen einzusehen.

Performance

Wie bereits angesprochen, verbessert der Einsatz von Windows Phone 8 die Performance spürbar. Die Ladezeiten der Applikationen hat sich extrem verkürzt, Scrolling gestaltet sich noch flüssiger und der Umgang mit mehreren gleichzeitig aktiven Tabs im Internet Explorer gestaltet sich problemlos. Ich hätte mir allerdings gerne eine schnellere Startzeit der Kamera-Software gewünscht.
Ansonsten gibt es hier nicht wirklich etwas zu meckern. Es zeigt sich ein Mal mehr, dass Windows Phone ein sehr performantes System ist. Ich für meinen Teil kenne kein System, dass einen wirklich derartig flüssigen Eindruck macht, wie man es bei Windows Phone 8 sieht. Sowohl Android, als auch iOS müssen sich daran momentan messen.

Sonstiges

Das Telefonieren hat mit dem Lumia 920 durchaus Spaß gemacht. Ich persönlich versuche Telefonate weitestgehend zu vermeiden – wenn das aber nicht möglich ist, kommt man mit dem Smartphone sehr gut über die Runden. Meine Gesprächspartner haben mir auf Nachfrage bestätigt, dass meine Stimme sehr klar und deutlich übertragen wurde und auch ich habe den jeweiligen Gegenüber problemlos verstanden.

Ich habe irgendwie den Eindruck, dass die Windows-Phone-Tastatur auf kleineren Geräten sehr viel besser funktioniert, als auf den Größeren. Die automatischen Korrekturen setzen beim Lumia 620, das ich ebenfalls derzeit teste, sehr viel besser ein, als beim Lumia 920. Ich weiß nicht, woran das liegt, allerdings wollte ich das einfach mal erwähnt haben. Trotzdem ist die Tastatur immer noch verdammt gut und sucht im Feld der vorinstallierten Software-Tastaturen immer noch seinesgleichen.

Fazit

Insgesamt bin ich absolut positiv vom Nokia Lumia 920 überrascht. Im Vergleich zum vorigen Topmodell hat Nokia praktisch alles immens verbessert: Das Display ist großartig, die Hardware-Qualität noch einmal besser, die Performance spürbar angenehmer und natürlich ist auch die Kamera um Welten besser.
Was Nokia hier geschafft hat, ist ein Vorzeigemodell für Windows Phone. Ein Gerät, das zeigt, dass man auch mit Microsofts Betriebssystem ein absolut konkurrenzfähiges Gerät bauen kann. Die Finnen haben ihre Muskeln spielen lassen. Schon seit einiger Zeit forderten Kritiker immer wieder, das der einstige Mobile-Riese wieder aufwachen muss und das Lumia 920 zeigt, dass Nokia aufgewacht ist.

Es zeigt aber genauso sehr auch, wie abhängig Nokia und deren Smartphones von Windows Phone sind: Bereits das Lumia 900 konnte bei der Hardware fast durchgängig punkten, wurde aber durch das Betriebssystem fast überall so stark eingeschränkt, dass es schlichtweg nicht reichte. Windows Phone 8 hat die Begrenzungen in Sachen Spezifikationen und Software-Limitierungen weitgehend aufgehoben bzw. verbessert und sofort ist Nokia zur Stelle, um das auszunutzen und ein insgesamt überzeugendes Gerät abzuliefern.

Trotzdem gibt es seitens des Betriebssystems immer noch Einschränkungen. Verschiedene Details stimmen noch nicht und das Fehlen einer echten Benachrichtigungszentrale schmerzt im produktiven Umgang mit dem Gerät. Ebenso muss man einfach so ehrlich sein und sagen, dass Windows Phone nach wie vor ein Problem mit der Verfügbarkeit bekannter Apps hat. Es wird stetig besser und Alternativen sind oft gegeben, allerdings können diese einfach nicht die Aufmerksamkeit der “großen Namen” erwecken. Es wird in Zukunft zunehmend davon abhängen, wie sich die App-Situation entwickelt, denn das System an sich funktioniert inzwischen weitgehend.

Für mich persönlich ist das Lumia 920 aber trotzdem das erste Windows-Phone-Gerät, das mir tatsächlich zeigt, dass ein Wechsel zum Microsoft-Betriebssystem nicht undenkbar wäre, denn das Gesamtpaket stimmt schlicht und ergreifend. Inzwischen zeigt sich immer mehr, dass Windows Phone extremes Potential hat und das Lumia 920 ist das beste Gerät, um genau das zu zeigen. Man sieht einfach überall, dass es merklich besser wird. Nokia und Microsoft sind nun endgültig aufgewacht und zurück im Kampf um den Mobile-Markt – jetzt wird es spannend.

Lumia 920 bei Amazon

  • Georg

    Das Design ist meiner Meinung nach ein Traum, aber abgesehen von der sehr guten Kamera stellt sich für mich die Frage: Warum wechseln? Für Neueinsteiger in Sachen Samrtphone ist das Gerät sicher toll, aber wer so viel für ein Smartphone ausgibt hat doch in der Regel schon vorher eines besessen – und warum sollte ein Android- oder iPhone-Nutzer wechseln?
    Was bedeutet in diesem Zusammenhang NT-Kernel? NT sind für mich die Kernel bis einschließlich Windows 7 – ist das nokia 920 etwa ein x86-Gerät? Wenn es dann Desktop-Anwendungen starten und synchronisieren könnte, so wie es wohl das mobile Ubuntu können wird…das wäre schon ein Killer-Feature, entsprechende angepasste UIs der Anwendungen vorrausgesetzt.

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben