OS X: Diese Apps nutze ich täglich

Zuletzt beschrieb ich meinen Umstieg zum MacBook Pro 13” mit Retina-Display und so nutze ich nun natürlich auch OS-X-Apps aktiv. Ich merkte dort schon an, dass mich die generelle Qualität der Anwendungen beeindruckt.

Dementsprechend möchte ich euch nun zeigen, welche Apps ich unter OS X benutze. Gerade, wenn man frisch vor einem Betriebssystem sitzt, mit dem man sich zuvor nicht im Alltag auseinandergesetzt hat, fühlt man sich anfangs gerne mal etwas “verloren” und ist erstmal etwas überfordert. In dieser Liste stelle ich euch also alle Anwendungen kurz vor, die ich am MacBook Pro in meinen Alltag integriert habe und ohne die ich teilweise nicht mehr auskommen würde, da sie einfach durch und durch gelungen sind.

OS-X-exklusive Apps

Den Anfang machen die Apps, die es ausschließlich für OS X und somit nicht in entsprechenden Windows-Ausführungen gibt. Diese Anwendungen sind durch und durch klasse (weswegen sie eben auch in meiner Liste gelandet sind), teilweise sucht man gleichwertige Counterparts unter Windows sogar vergebens.

Airmail

Seitdem ich vor ca. sechs Jahren zu Gmail wechselte, nutzte ich Googles E-Mail-Dienst beinahe exklusiv im Browser. Das allerdings weniger aus purer Überzeugung heraus, sondern mehr aus Mangel an brauchbaren E-Mail-Clients für Windows. Ich versuchte immer wieder, mich auf verschiedene Anwendungen einzulassen und ihnen eine Chance zu geben, allerdings konnte keiner der Clients meine Erwartungen erfüllen.

Unter OS X änderte sich das vor kurzem allerdings, denn hier nutze ich nun Airmail 2.0. Die App ist optisch hervorragend gestaltet und an das Yosemite-Design angepasst und bietet darüber hinaus vor allem auch funktionell so ziemlich alles, was ich benötige. Beispielsweise kann ich mehrere Aliase mit eigenen Signaturen konfigurieren, Labels werden korrekt unterstützt und dazu können auch Dropbox, Google Drive, Evernote und weitere Dienste direkt integriert werden. Überlebenswichtig: Es lässt sich eine Verzögerung definieren, sodass E-Mails z.B. erst 30 Sekunden nach dem Klick auf den Abschicken-Button tatsächlich erst rausgehen.

Airmail ist für mich der ideale Gmail-Client, der mir alles bietet, was ich benötige. Dafür nehme ich dann auch in Kauf, dass die App die Daten (natürlich) per IMAP4 synchronisiert, was zeitweise doch etwas langsam ist. Der Preis ist mit 8,99 Euro sicherlich nicht gerade “günstig”, allerdings jeden Cent wert!

Airmail 3
Entwickler: Bloop S.R.L.
Preis: 9,99 €

Reformator

Alle Fotos und Screenshots, die ich hier im Blog, bei mobiFlip.de, noisiv.de sowie CoCast.de und MindCursed.de hochlade, ziehe ich im Vorfeld einmal durch . Die App erlaubt es, mehrere Profile zu erstellen, sodass ich Bilder einfach per Batch-Verfahren in der Größe verändern und mit Wasserzeichen ausstatten kann, welche immer schön sauber an der selben Stelle prangen.

Die Oberfläche ist dabei sehr einfach gehalten und gibt mir trotzdem ausreichend Möglichkeiten, um exakt das zu konfigurieren, was ich möchte. An Manipulationsmöglichkeiten stehen hier eine ganze Menge Features zur Verfügung: Von Wasserzeichen und Resizing über Filtereffekte und Interaktionsmöglichkeiten mit Alpha-Kanälen bis hin zu Farbprofilen steht hier für jeden das passende Tool zur Verfügung. Für mich persönlich die perfekte Mischung aus Funktionalität und einfacher Bedienung.

PhotoMill: Batch Convert, Edit Metadata, Rename, Resize, Watermark, and even more

Write

Für den Fall, dass ich mal unterwegs, keine Internetverbindung nutzen kann und trotzdem bloggen möchte, benötige ich einen potenten Markdown-Editor. Nachdem ich anfangs wirklich nicht von Markdown überzeugt war, gewöhnte ich mich nach und nach an diese Auszeichnungssprache, sodass ich sie heute in einer solchen Anwendung nicht mehr missen möchte. Von dieser Sorte gibt es für OS X mehrere Vertreter, mich persönlich hat aber absolut überzeugt.

Neben dem eigentlichen Schreiben der Texte in Markdown-Auszeichnung mitsamt Fullscreen-Editor, Preview-Ansicht und Export-Möglichkeiten steht darüber hinaus noch eine komplette Verwaltungsmöglichkeit der Texte mittels Tags und Favorisierungen zur Verfügung. Die Inhalte lassen sich dabei in einem beliebigen Ordner, z.B. innerhalb der Dropbox, oder auf einem FTP-Server speichern, des Weiteren können die Texte direkt bei Tumblr und WordPress veröffentlicht werden.

Write - A Markdown Note Taking & Writing App
Entwickler: Tanmay Sonawane
Preis: 9,99 €

Alfred

nutze ich erst seit kurzem, hat mich aber bereits jetzt überzeugt. Im Gegensatz zur Spotlight-Suche beherrscht nämlich eine riesige Palette an Funktionen: Seien es Suchanfragen an Google, YouTube und andere Webdienste, das Öffnen von Ordnern, Custom-Search-Queries, um z.B. das eigene Blog zu durchsuchen oder eine bestimmte Seite zu öffnen und und und.

Ich für meinen Teil kratze gerade einmal so an dem, was Alfred zu bieten hat und eine gewisse Lernkurve setzt das Tool definitiv voraus. Wenn man sich aber nach und nach einarbeitet, öffnen sich einem ebenso nach und nach tolle Möglichkeiten, mit denen viele kleine und große Dinge etwas fixer durchgeführt werden können.

Alfred
Entwickler: Running with Crayons Ltd
Preis: Kostenlos

Yummy FTP

Anfangs setzte ich unter OS X auf Cyberduck als FTP-Client. Die Anwendung hat jedoch einige workflow-bezogene Probleme und Unannehmlichkeiten, weswegen ich nach Alternativen suchte. Zur Weihnachtszeit gab es dann Yummy FTP zum günstigen Preis, woraufhin ich blind zugeschlagen habe; unwissend über die eigentliche Qualität der Anwendung.

Den Kauf wiederum habe ich bis heute nicht bereut. Die App läuft schlichtweg sehr stabil und zuverlässig, des Weiteren werden hier genügend Möglichkeiten zur Anpassung der App geboten. Beispielsweise lässt sich die lokale Dateiliste optional ausblenden, Dateien können mit farbigen Etiketten ausgestattet und somit “gruppiert” werden und bei Bedarf kann man die FTP-Einstellungen auch in der Dropbox sichern.

Ich für meinen Teil habe keine allzu hohen Anforderungen an einen FTP-Client. Meine Grundvoraussetzung ist eigentlich lediglich, dass die jeweilige App stabil funktionieren muss und genau das bietet mir Yummy FTP, weswegen ich hiermit auch so zufrieden bin. Dazu ist die Applikation mit 14,99 Euro auch deutlich günstiger zu haben, als das so populäre Transmit.

Yummy FTP Pro
Entwickler: Martin Crane Limited
Preis: 29,99 €

BetterTouchTool

Ein Must-Have-Tool unter OS X ist meiner Meinung nach . Die Anwendung erlaubt es, Keyboard-Shortcuts, Wischgesten für Trackpad und Maus sowie viele weitere Dinge für eine angenehmere Navigation unter OS X und dessen Anwendungen zu konfigurieren. Jene Shortcuts können dabei entweder global oder spezifisch für andere Applikationen vorgegeben werden. Des Weiteren kann man mit auch ein Aero-Snap-ähnliches Window-Snapping zu aktivieren, was vor allem Umsteigern aus dem Windows-Lager zugute kommen dürfte.

Download BetterTouchTool für OS X →

Systemübergreifende Apps

Nach den OS-X-exklusiven Anwendungen folgen noch Apps, die auch für Windows zu haben sind. Hier wiederum macht sich durchweg bemerkbar, dass diese Clients unter OS X zum einen sehr viel besser aussehen und zum anderen auch besser funktionieren und ebenso besser in Systemfunktionen integriert sind.

Todoist

Die Aufgabenverwaltung begleitet mich nun seit über einem Jahr und darf natürlich auch unter OS X nicht fehlen. Auch für das Apple-OS bieten die Entwickler eine eigene Desktop-App, die hervorragend funktioniert und sich auch in verschiedene Systemfunktionen integrieren kann.

Ich für meinen Teil komme nicht mehr ohne Todoist aus – spätestens, seitdem ich mich seit ein paar Monaten sehr intensiv mit meinem ToDo-Workflow auseinandersetze, ist Todoist für mich zum unverzichtbaren Compagnon geworden, um möglichst produktiv und geordnet durch den Tag zu kommen.

Todoist: Aufgabenliste | To-Do List
Entwickler: Doist
Preis: Kostenlos+

Evernote

ist ein Dienst, den ich bereits seit langer Zeit aktiv nutze. Der offizielle Client für OS X ist allerdings dermaßen gut, dass ich ihn auch hier erwähnen möchte. Optisch bereits im Yosemite-Look bietet die App ein Menüleisten-Symbol zum schnellen Erstellen von Notizen, implementiertes Sharing von Dateien und Co. über die Services-Schnittstelle im Kontextmenü sowie einfach ein sehr überzeugendes Design mit flotter Bedienung.

Im Vergleich zum offiziellen Windows-Client zeigt sich dabei, was (leider) bei so einigen Multiplattform-Anwendungen der Fall ist, denn die OS-X-Versionen funktionieren in den allermeisten Fällen insgesamt einfach besser, als deren Counterparts für Windows.

Evernote – immer gut organisiert
Entwickler: Evernote
Preis: Kostenlos+

Sublime Text 3

Der Code-Editor meiner Wahl ist nach wie vor Sublime Text und da ändert auch mein OS-Switch nichts daran. Optisch sagt mir die Anwendung auch unter OS X sehr zu, dazu kommen zig funktionelle und kleine Tools und Helferlein, die einem das Leben mehr oder minder merklich vereinfachen.

Was man mit Sublime Text so alles anstellen kann, könnt ihr euch übrigens in einer umfassenden Tutorial-Serie bei nettuts+ ansehen. Sublime Text gehört bei mir zur absoluten Standardausrüstung, wenn es an die Einrichtung eines neuen Laptops geht und das wird sich so schnell nicht ändern.

Download Sublime Text 3 für OS X →

TweetDeck

Der offizielle Twitter-Client ist ebenfalls ein Vertreter auf dieser Liste, der bei mir bereits seit mehreren Jahren zum Einsatz kommt – genauer gesagt nutzte ich die App bereits, als sie noch in Adobe AIR programmiert wurde.

Unter Windows setzte ich auf die Chrome-App, die unter OS X allerdings aufgrund verschiedener Chrome-seitiger Beschränkungen nicht so praktisch zu nutzen ist. Aufgrund dessen bin ich zum offiziellen OS-X-Client gewechselt, der seine Arbeit in weiten Strecken sehr brauchbar verrichtet. Sicher ist TweetDeck weit davon entfernt, der “perfekte” Twitter-Client zu sein, in Bezug auf Multi-Account-Verwaltung und damit einhergehende Features ist TweetDeck aber weiterhin ungeschlagen, dazu gibt es alle Twitter-eigenen Funktionen, dessen Nutzung für 3rd-Party-Clients offiziell nicht möglich ist.

TweetDeck by Twitter
Entwickler: Twitter, Inc.
Preis: Kostenlos

Sunrise Calendar

Durch die Integration vieler weiterer Dienste erweist sich bei mir immer wieder als die praktikabelste Kalender-App. Sicher ist die Optik nicht hundertprozentig an OS X angepasst (ich würde mich beispielsweise über ein feines Fantastical-ähnliches Design freuen), allerdings überzeugt mich dann eben doch jene Funktionalität.

In Sunrise Calendar ist es vor allem möglich, Kalender-Events und Reminder aus Evernote, Foursquare, Todoist, Trello und vielen weiteren Diensten zu aggregieren und so praktisch alles zeitbasierte in einer zentralen Oberfläche zu finden. Dazu kommt das simple User-Interface, in dem man sich sofort zurechtfindet sowie die Verfügbarkeit offizieller Apps für Android, iOS und Chrome.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-( #wpappbox

Links: → Store öffnen → Google-Suche

JPEGmini

Neben Sublime Text 3 nutzte ich auch JPEGmini bereits in der Windows-Ausführung und das Tool ist so gut, dass ich einfach nicht darauf verzichten möchte, denn die Kompressionsrate von JPG-Bildern ohne sichtbaren Qualitätsverlust ist schlichtweg beeindruckend und spart viel Speicherplatz beim Hochladen von Screenshots und Fotos, was natürlich auch zu besseren Ladezeiten führt.

Das Tool kann kostenlos mit einer Beschränkung von maximal 20 komprimierbaren Bildern pro Tag genutzt werden, die Pro-Version ohne Funktionsbeschneidungen ist mit 17,99 Euro nicht “billig”, aber allemal ihr Geld wert, wenn man Wert auf schnell ladende Webseiten legt.

JPEGmini
Entwickler: Beamr Imaging Ltd.
Preis: 28,99 €

OS-X-Apps beeindrucken mich

Für mich als Software-Fan ist OS X ein Stück weit tatsächlich eine kleine Offenbarung. Während Windows-Anwendungen vor allem im Business-Bereich durch Funktionalität, Anpassbarkeit und Flexibilität punkten, richten sich OS X und vor allem dessen App-Entwickler an Consumer. Es ist also praktisch das umgekehrte Spiel, wenn man den Vergleich mit Windows bemühen möchte. OS-X-Apps sind durchweg besser und nutzerfreundlicher gestaltet, bedienen sich intuitiver und integrieren sich gekonnt in Systemfunktionen.

Derlei Dinge suchte ich unter Windows an extrem vielen Stellen vergebens, denn Consumer-gerichtete Applikationen sind nicht gerade eine Stärke der Microsoft-Plattform. Das Spiel lässt sich beliebig weiterspinnen – sei es die gewisse Konsistenz der OS-X-Apps, Integrationen verschiedener Dienste und Apps untereinander und so weiter.

Auch der direkte Vergleich von Multiplattform-Anwendungen ist nicht minder interessant. Evernote ist ein großartiges Beispiel in diesem Bereich, denn der OS-X-Client funktioniert um Längen besser, als der Windows-Counterpart (und ich werde tatsächlich nicht müde, das immer wieder zu betonen). Für jemanden, wie mich, der einen Großteil der eigenen Zeit mit Evernote und dessen Funktionalitäten und Integrationen verbringt, tun sich deutliche Unterschiede auf.

Alles in allem bin ich extrem zufrieden mit der App-Auswahl unter OS X. Ja: Rein an der Zahl gemessen ist das App-Ökosystem für Windows ungleich größer, allerdings sind die Anwendungen für OS X qualitativ wiederum deutlich besser und das beeindruckt mich immer wieder.

Nun meine Frage an euch: Welche OS-X-Apps nutzt ihr täglich? Auf welche Anwendungen könnt ihr nicht verzichten? Schreibt mir eure Tipps in die Kommentarsektion!

  • http://themetro.de/ Chris_themetro

    Danke Charles für deine OSX App Tipps.

    Hier noch die Apps auf die ich nicht verzichten kann:

    – Statt Reformator verwende ich Photobulk. Zwar nicht so Umfangreich wie dein Tool, dennoch reicht es für mich aus.

    – App Cleaner ein Muss Tool für mich, hier werden Apps/Programme komplett gelöscht und es bleibt kein Mist übrig wie beispielsweise bei Windows.

    – Mediathek View ein Mediathek Tool, wenn man mal etwas für den Privaten gebraucht herunterladen möchte.

    Sonst hast du eigentlich das meiste genannt, was ich auch verwende.

    • http://about.me/charles.engelken Charles Engelken

      PhotoBulk habe ich anfangs auch genutzt, allerdings ist das Tool bei mir ziemlich buggy. Gebe ich ein 900px-Resizing vor, bekomme ich am Ende 1.800px raus. Gebe ich 450px vor, hab ich 1.200px am Ende…

  • Stefan T.

    Ich nutze aktuell
    Xnview dieses mir komprimieren, Wasserzeichen und weitere schnell und einfach ermöglicht.

    Bildverwaltung per Picasa, gut benannte Ordner finde ich so immer sofort wieder.

    Was ich lieben gelernt habe ich Imovie mit Motion 5, perfekt sage ich da nur mehr um schnell mal YouTube Videos zu erstellen oder für die Page ein neues Video zusammen zuschneiden.

    Wo ich das Abo habe aber eher noch blutiger Anfänger bin ist Photoshop CC und Lightroom sowie in manchen Punkten MS Office for Mac.

    Wobei mir das Hauseigene PowerPoint Tool KeyNote besser gefällt.

    Surfen, mailen,… Alles Standard

  • http://www.icancode.de/ Rico

    AirMail nutze ich schon seid Version 1 und ich muss sagen, es ist einfach der beste Mail Client, den ich bis jetzt benutzt habe. Mit meinen 8+ Mailkonten habe ich dabei noch nie die Übersicht verloren.

    Mit Write hatte ich auch geliebäugelt, mich dann aber schlussendlich für den iA Writer entschieden. Gerade der DistractionFree Modus ist für mich beim Bloggen unerlässlich. Andererseits finde ich diese Dokumentenansicht von Write sehr verlockend. Eine zeitliche Anzeige sieht sehr praktisch aus.

    Schade finde ich immer noch, dass es keinen anständigen kostenlosen FTP Client gibt.

    Die Alfred Pro Lizenz lohnt sich meiner Meinung nach definitiv. Hoffentlich kommt da bald ein Update, damit es wieder ordentlich mit Spotlight konkurieren kann.

    • http://about.me/charles.engelken Charles Engelken

      Write bietet einen Einzelfenster- sowie einen Vollbildmodus. Ersteres zeigt den eigentlichen Editor als einzelnes Fenster, das sich frei platzieren lässt und zweiteres ist wohl so “distraction free”, wie es gehen nur kann. ;)

      • http://www.icancode.de/ Rico

        Ich habe es mir gerade mal zugelegt. War ein wenig verwirrt, da es auch noch Write 2 gibt, was von einem anderen Entwickler zu sein scheint. Werde beide Tools mal ein Weilchen austesten und mal eine Gegenüberstellung machen.

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