Pogo: Quelloffener und minimalistischer Music-Player für Linux

Auf der Suche nach einem minimalistischen ? Unter Linux ist man beim quelloffenen Pogo definitiv an der richtigen Adresse!

Simpler, als Pogo, kann es fast schon nicht mehr sein: Die Applikation teilt sich im Grunde in zwei Fensterbereiche auf: Auf der linken Seite wird ein Ordnerbaum eingeblendet, im Hauptbereich werden dann die Audiodateien angezeigt, die sich im jeweiligen Ordner befinden. Diese kann man dann über den integrierten Player abspielen.

So weit, so simpel. Im Detail finden sich dann doch noch einige weitere Funktionen: Nennenswert wäre da zum Beispiel die Suchfunktion, die sowohl Ordner, als auch Playlists durchsuchen kann, des Weiteren werden Alben entsprechend gruppiert und die Darstellung von Albumcovers sowie die Ausgabe von Benachrichtigungen bei abgespielten Songs ist ebenso mit dabei.

Eine klassische Medienbibliothek sucht man aber vergebens, sodass Pogo einzig und allein über die Ordnerstruktur bedient werden kann. Wer exakt dies sucht, dürfte dann aber durchaus zufrieden mit Pogo sein. Bei Interesse ist die Anwendung für Debian und Ubuntu sowie alle darauf basierenden Derivate verfügbar und kann einfach über das Launchpad-PPA via Terminal installiert werden:

Pogo per PPA installieren:
  • sudo add-apt-repository ppa:pogo-dev/stable
  • sudo apt-get update
  • sudo apt-get install pogo
via & Bildquelle UbuntuHandbook

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben