Quip: Kollaborative Textverarbeitung nun nativ für OS X und Windows verfügbar

Bereits mehrfach thematisierte ich die Quip hier im Blog. Nun wurden endlich native Anwendungen für OS X und Windows veröffentlicht.

Rein funktionell und optisch orientieren sich die neuen Desktop-Apps natürlich an der bekannten Weboberfläche. Ihr könnt also weiterhin Dokumente anlegen, diese in Ordner einsortieren und gleichzeitig mit anderen Nutzern ausarbeiten bzw. bearbeiten. Die Statt platzeinnehmender Menüleisten für Formatierungsoptionen und dergleichen wurde dies über Popups gelöst, die auftauchen, sobald man eine Textstelle oder einen leeren Abstz markiert.

Gelungen ist unter OS X zudem auch die Integration in verschiedene Systemfunktionen: Beispielsweise werden -Dokumente in der Spotlight-Suche angezeigt und Benachrichtigungen werden über die Mitteilungszentrale ausgegeben und gesteuert. Des Weiteren steht auch ein Offline-Modus zur Verfügung, der das Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten bei fehlender Netzwerkkonnektivität ermöglicht. Sobald die Verbindung wieder aufgebaut wurde, werden die Änderungen mit den -Servern abgeglichen.

Man merkt hier an allen Ecken und Enden, dass es den Entwicklern wichtig war, eine möglichst gute Desktop-Nutzererfahrung anzubieten. Desktop-Nutzer machen aktuell die Hälfte der gesamten Quip-Nutzung aus und da liegt es nahe, dass man diesen Usern entgegenkommen möchte. Insofern gefällt die der neue Desktop-Client unheimlich gut – vor allem im Vergleich zu den Desktop-Anwendungen anderer Anbieter.

Quelle Quip via TheNextWeb

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