Samsung Series 3 Chromebook Testbericht

Seit einigen Wochen habe ich nun das Series 3 Chromebook von Samsung bei mir im Einsatz – Zeit also, ein Fazit zum Gerät zu ziehen. Im Beitrag zu meinem ersten Eindruck habe ich ja bereits angemerkt, dass für mich vor allem der produktive Aspekt am Chromebook und an Chrome OS im Allgemeinen interessant sein wird, vor allem im mobilen Umfeld.

Vorwort

Schon in einem Beitrag vor mehreren Monaten habe ich geschrieben, warum mich das Series 3 Chromebook seither so sehr interessiert: Es ist handlich, optisch sehr hübsch, günstig, kann durch den Exynos-Prozessor eine höhere Akkulaufzeit erreichen und ich habe mir durch die Limitationen (Stichwort “digitale Schreibmaschine”) einen Gewinn an schreibender Produktivität versprochen.

Aus diesen Gründen war ich natürlich umso gespannter darauf, ob sich dies alles auch im Praxistest so bewahrheitet. Während der Testzeit habe ich dann so einige Erkenntnisse darüber bekommen, ob dem auch wirklich so ist. Konnte ich produktiver bzw. besser schreiben und ist dieses Laptop zu dem Preis kein Totalausfall?

Technische Spezifikationen und Lieferumfang

Rein technisch gesehen reißt das Series 3 Chromebook natürlich keine Bäume aus dem Boden. Das muss es aber auch gar nicht, denn schließlich handelt es sich hier um ein Gerät, welches es bereits ab 300 Euro im Handel zu kaufen gibt.

Viel interessanter sind die Spezifikationen auf einer ganz anderen Ebene, denn als Prozessor kommt ein Samsung Exynos 5250 mit zwei Kernen, die auf je 1,7 Ghz getaktet sind, zum Einsatz. CPUs auf ARM-Basis haben die generelle Eigenschaft, vergleichsweise stromsparend zu sein, was natürlich nahelegt, dass das Chromebook aus diesem Grund die Chance auf eine hohe Akkulaufzeit hat. Ebenfalls eine nette Dreingabe sind die 100 GB Speicherplatz bei Google Drive, die man für zwei Jahre bekommt, sobald man sich vom Chromebook aus bei Drive einloggt.

  • 11,6” LCD mit 1.366 x 768 Pixeln
  • Exynos 5250 Dual-Core CPU mit 1,7 GHz
  • 2 DDR3L GB RAM
  • 16 GB interner Flash-Speicher
  • 4.080 mAh Akkukapazität
  • 1 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, 1 x HDMI, 1 x Audio I/O, 1 x 3 in 1 Kartenleser (SD/SDHC/SDXC)
  • 0,3 Megapixel Frontkamera
  • Maße:  18 x 290 x 209 (in mm)
  • Gewicht: 1,13 kg
  • Chrome OS

Der Lieferumfang ist hingegen unspektakulär. Neben dem Gerät selbst liegt das Netzteil mit kurzem Kleblattstecker-Kabel und den üblichen Kurzanleitungen bei. Das geht so natürlich vollkommen in Ordnung, wenngleich ein längeres Stromkabel wünschenswert wäre, aber hier macht Samsung im Vergleich zu anderen Herstellern keine Ausnahme.

Hardware und Verarbeitung

Zunächst fühlt sich das Chromebook in der Hand überraschenderweise sogar recht gut an. Der verarbeitete Kunststoff geht dahingehend absolut in Ordnung. Was allerdings nicht in Ordnung geht, ist die Verarbeitung des kompletten Gerätes. Natürlich kann man bei einem Laptop dieser Preiskategorie keine großartige Wertigkeit à la Samsung Series 9, ASUS Zenbook Prime und Apple Macbook erwarten, allerdings habe ich zumindest gedacht, dass es einigermaßen widerstandsfähig sei. Dem ist allerdings nicht so. Bereits nach dem ersten Tag hatte, nachdem das Gerät zehn Minuten in meiner Umhängetasche lag, erste Abschürfungen an der Lackierung, sowie eine kleine Delle auf dem Laptop.

Im weiteren Verlauf des Tests kamen mehrere lange Kratzer hinzu und sogar das “A” des Samsung-Schriftzuges hat sich mir nichts, Dir nichts abgelöst. Ebenso muss ich mit mehreren unschönen Abschürfungen auf der Innenseite des Displayrands leben. Dort ecken Displayrand und Tastaturabgrenzung offenbar unschön aneinander, wodurch sich über einen doch recht kurzen Zeitraum hinweg Abschürfungen im Lack ergeben. Ich habe das Chromebook dabei ausdrücklich nicht unsachlich behandelt, sondern es lediglich normal genutzt, täglich in der Umhängetasche dabei gehabt und zu Hause eben auf der Couch und im Bett verwendet.


Bereits im ersten Beitrag zum Testgerät habe ich dazu die flexible Handballenablage erwähnt, die sich bei Belastung sehr schnell nach unten biegt, wodurch sich das Touchpad anschließend im Dauerklick befindet und nicht mehr bedient werden kann. Im Praxistest hat sich dies wiederum allerdings doch als verschmerzbar herausgestellt. Man passt sich wohl doch immer den jeweiligen Gegebenheiten an, sodass man den Handballen achtsamer auf der Ablage ruhen lässt.

Ein unschönes Detail ist darüber hinaus auch die Gummierung am oberen Displayrand. Diese ist bei meinem Exemplar nicht eben angebracht, wodurch man einen Welleneffekt erfühlen kann. Dies ist ein wirklich sehr kleines Detail und fällt während der Alltagsnutzung wirklich nicht auf, ist aber dennoch etwas, das trotz des Preises nicht unbedingt sein muss, denn schließlich haben wir es hier mit einem Premium-Hersteller zu tun. Ebenfalls fällt es im Alltag nicht auf, dass man bei Druck auf die Außenseite des Displays Wellenbildungen in selbigem erzeugen kann, da der Kunststoff der Rückseite schlicht sehr flexibel und dünn ist. Wie gesagt: Ein unauffälliges kleines Detail, aber dennoch erwähnenswert.

Trotz aller Mängel gefällt mir das Gerät als solches irgendwie doch. Es ist einfach furchtbar kompakt, leichter als manches Tablet und macht schlichtweg Spaß bei der Benutzung. Ich mag es, wie sich das Gerät anfässt, mir gefällt die Optik ungemein und es ist in der Tasche schlichtweg keine Belastung.

Display

Das 11,6” große Display reißt mit der Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln natürlich keine Bäume aus, allerdings geht die Auflösung bei der kleinen Displaygröße insgesamt vollkommen in Ordnung. Alles wirkt scharf genug und das längere Betrachten und Arbeiten stellt keine Schwierigkeiten dar. Dazu ist das Display entspiegelt, was im Außeneinsatz einen unheimlichen Vorteil darstellt. Mein ASUS A55VJ war mit dem spiegelnden Display auch draußen in Ordnung, allerdings merkt man bei der Nutzung eines matten Displays, wie groß dieser Vorteil in solchen Situationen doch ist.

Schwächen hat das Display aber dennoch, denn mit 200 Nit ist es auch mit maximaler Helligkeitseinstellung nicht das Hellste. In den meisten Situationen reicht es aber trotzdem vollkommen aus. Insgesamt habe ich am Display nicht viel zu meckern – es stellt wirklich beileibe keinen “Deal-Breaker” dar und ist absolut benutzbar und zufriedenstellend.


Tastatur und Touchpad

Bei der Tastatur kann das Series 3 Chromebook absolut seine Muckis zeigen. Ich nehme jetzt einfach mal an, dass man in dieser Preiskategorie keine derartig gute Tastatur finden wird. Die Tasten sind im Chiclet-Stil gehalten, der Platz zwischen den einzelnen Tasten ist für meine Bedürfnisse ideal und auch die Größe der Tasten ist für mich ideal. Ebenfalls gefällt mir das Klickgeräusch sehr gut und der Weg der Tasten ist hervorragend gewählt. Hier muss man allerdings bedenken, dass jeder Nutzer unter Umständen komplett andere Anforderungen an eine Tastatur hat.

Das Touchpad ist größtenteils recht gut und angesichts der Geräteausmaße auch groß ausgefallen. Zumeist lässt es sich auch gut bedienen, wobei es nicht das Geschmeidigste seiner Art ist. Ebenfalls habe ich immer wieder Probleme damit, die Pinch-To-Zoom-Geste korrekt auszuführen – eher ist es Zufall, wenn es mal funktioniert und dann auch nie gewollt. Ansonsten kann man mit zwei Fingern hoch- und runterscrollen und mit drei Fingern seitlich durch die geöffneten Tabs wechseln. Ich persönlich hätte mir noch eine Geste gewünscht, mit der man zuvor geöffnete Seiten im Browser und File-Manager öffnen kann.

In den Einstellungen von Chrome OS lässt sich des Weiteren auch “Tippen-statt-Klicken” aktivieren, sodass es ausreichen soll, Aktionen über das Antippen des Touchpads auszuführen, statt es vollständig klicken zu müssen. Ersteres empfand ich persönlich als sehr fummelig. Geschätzt wurde dieses Tippen-Statt-Klicken in rund 30% der Fälle nicht korrekt aufgezeichnet und daher nicht ausgeführt, sodass man das Touchpad letztlich doch vollständig klicken muss, was ich als sehr umständlich empfinde.


Software

Im Kern handelt es sich bei Chrome OS um den Browser mit einer Desktop-Oberfläche, die am ehesten wohl an den Desktop aus Windows 7/Windows 8 erinnert. VIeles jedoch läuft weiterhin im Browser, da die meisten Chrome-Apps noch immer schlichtweg glorifizierte Lesezeichen sind. Eine echte “Desktop-Experience” kommt so nur bedingt auf.


Dass sich das mittelfristig aber ändern soll, zeigt sich ebenfalls: Packaged-Apps, wie Wunderlist und Pocket öffnen sich in eigenen Fenstern und sind dazu auch offlinefähig, was Chrome OS um einiges praktikabler macht – schließlich sind Chromebooks auch für den Einsatz on-the-road gedacht und wenn da mal keine mobile Internetverbindung verfügbar ist, kann man trotzdem mit den Offline-Apps weiterarbeiten – das war in der Vergangenheit einer der Hauptkritikpunkte am System und Google nimmt sich diesem Thema offensichtlich endlich offensiver an.

Die Möglichkeiten sind durch diese Packaged-Apps schier unendlich, denn so kann jeder Betreiber einer Web-App eine potentiell gut nutzbare Version der eigenen Applikation für Chrome und Chrome OS anbieten. Viel beschränkter sind jedoch andere Teile des Betriebssystems. Vor allem der File-Manager ist mehr als rudimentär. Ordnerstrukturen lassen sich natürlich anlegen und auch grundlegende Dateioperationen sind möglich, mehr aber auch nicht. Lobenswerterweise ist eine direkte Integration von Google Drive vorhanden. Die Integration weiterer Cloud-Anbieter, wie Dropbox und SkyDrive, wären wünschenswert und scheinen auch in der Entwicklung zu stecken – Stand heute ist das aber nicht der Fall, was schade ist, denn so wird z.B. die linke Sidebar ad absurdum geführt, da sie fast vollständig leer ist und lediglich Platz wegnimmt.

Im Alltag gewöhnt man sich an die Eigenheiten des Systems und lernt, mit ihnen zu leben. Trotzdem: Die fehlende Dropbox-Integration war und ist noch immer nervig. Des Weiteren gibt es zwar Apps zum Bearbeiten von Bildern, allerdings sind diese ebenfalls recht rudimentär in Funktionalität und Bequemlichkeit. Ebenso verhält es sich auch bei Videobearbeitung. Apps sind vorhanden, besitzen allerdings nur grundlegende Funktionen. Für das ein oder andere Heimvideo mag das ausreichend sein, mehr ist damit aber nicht möglich.


Vorteile hat Chrome OS jedoch trotzdem: Vor allem ist es schnell einsatzbereit. Ein kompletter Bootvorgang dauert ca. sieben Sekunden, Herunterfahren ist in nicht einmal drei Sekunden bewerkstelligt. Aus dem Standby heraus ist das Chromebook sogar sofort einsatzbereit. Das kennt man bisher nur von Smartphones oder Tablets und auch Windows 8, welches dahingehend stark verbessert wurde, kann hier nicht mithalten. Im mobilen Einsatz ist das großartig. Man muss nicht warten, sondert legt einfach sofort los.

Performance und Akkulaufzeit

Die Performance ist beim Chromebook ein zweischneidiges Schwert. Während es zumeist doch ausreichend ist, merkt man es deutlich, dass das Gerät lediglich mit einer bestimmten Anzahl an offenen Tabs umgehen kann. Je nachdem, welche Webseiten in den Tabs geladen sind, lädt ein Tab des Öfteren mal komplett neu, wenn man auf einen anderen wechselt und dann auf diesen zurück geht. Auch das Abspielen lokaler Filme, sowie Videostreaming mit YouTube, Vimeo und Co. machen bei höheren Auflösungen (bei YouTube z.B. ab 720p) Probleme. Die Ursache dafür ist schnell gefunden, denn mit lediglich zwei GB RAM ist das Gerät etwas knapp bestückt. Vier GB hätten hier garantiert wahre Wunder bewirkt und würden die Performance auch generell spürbar anheben. Es gibt zwar eine Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und die Performance durch das Aktivieren einer Swap-Datei deutlich zu erhöhen (was bei meinem Gerät einen immensen Performance-Schub brachte), allerdings ist das eben nicht “out-of-the-box” der Fall.

Der wohl interessanteste Punkt des Series 3 Chromebooks ist die Akkulaufzeit, denn wie oben erwähnt kommt bei diesem Gerät ein Samsung Exynos 5250 Dual-Core-Prozessor mit 1,7 GHz je Kern zum Einsatz. Der Einsatz einer ARM-CPU verspricht dabei auf dem Datenblatt generell eine höhere Akkulaufzeit, was für ein Laptop dieser Kategorie perfekt wäre, da das Chromebook vor allem auch für den mobilen Einsatz prädestiniert ist.

Während meines Tests kam ich bei einem normalen Arbeitstag (bloggen, surfen etc.) auf ca. sechseinhalb Stunden mit einer vollen Akkuladung. Im Vergleich zu anderen Laptops ist das alles andere als schlecht, allerdings hätte ich mir doch durchaus ein bisschen mehr erwartet. Nichtsdestotrotz: Lädt man das Chromebook über Nacht auf, kommt man im Normalfall recht problemlos über den Tag.


Sonstiges

Beim UMTS-Modell gibt es offenbar einige Probleme mit eben jener mobilen Datenverbindung. Der Verbindungsversuch schlägt dann und wann mal fehl, obwohl exzellente Konnektivität gegeben ist. Das passiert willkürlich, denn an anderen Tagen kommt am gleichen Ort zur ungefähr gleichen Uhrzeit problemlos eine Datenverbindung zustande. Auf der morgendlichen Bahnfahrt zum Arbeitsplatz ist das z.B. absolut nervtötend. In diesen Fällen hilft dann entweder das De- und anschließende Reaktivieren des UMTS-Moduls oder einfach Zu- und Aufklappen des Chromebooks.

Durch den eingesetzten ARM-Prozessor war es möglich, komplett auf Lüfter zu verzichten, weswegen kein Geräuschpegel beim Arbeiten oder Surfen zustande kommt. Allerdings wird das Chromebook im Bereich des UMTS-Slots gerne relativ warm – vor allem natürlich bei längerer Benutzung. Das ist beim Arbeiten noch nicht beeinträchtigend, aber ein Umstand, der mir in den heißen Sommertagen mit dem Chromebook auf dem Schoß etwas negativ auffiel.

Fazit

Das Samsung Series 3 Chromebook ist eine zwiespältige Angelegenheit. Zum Einen gibt es einige offensichtliche Schwächen, vor allem bei Hardware und Performance, aber auch das System an sich kann sich nicht von Problemen freisprechen. Das gesamte Konzept reduziert das Chromebook im Prinzip auf die beiden Faktoren “mobile Produktivität beim Schreiben” und “Surfen” und gerade das ist irgendwie auch der attraktive Faktor.

Das Chromebook ist eine kleine, kompakte Kiste mit toller Tastatur, die man unterwegs mal eben aus der Tasche holt, um in bisschen zu surfen oder zu tippen. Es ist allemal bequemer als das durchschnittliche Notebook und kostet dabei gerade einmal 300 bzw. 350 Euro. Diesen schlanken Formfaktor bekommt man sonst nur für einige hundert Euro mehr, andernfalls muss man sich mit einem Netbook zufrieden geben, das klobig und unglaublich langsam ist. Das Chromebook ist hier sozusagen der Kompromiss aus beidem und hier macht der kleine Laptop auch eine gute Figur: Bei den Kompromissen!


Ich denke, dass ein Chromebook im Allgemeinen eine recht spezielle Angelegenheit ist. Man muss genau wissen, was man will, andernfalls ist die Gefahr groß, dass man hier enttäuscht wird, weil bestimmte Dinge nicht oder nur sehr eingeschränkt funktionieren oder weil die Mängel an Hardware und Verarbeitung für einen selbst ein No-Go sind.

Ist man sich all dessen bewusst und möchte eine Kiste, mit der man bequem und kompakt surfen und tippen kann, die super schnell benutzbar ist, eine vergleichsweise gute Akkulaufzeit bietet und dabei auch noch günstig ist, ist das Series 3 Chromebook wohl eine sehr gute Wahl. Überlegt man sich, welche Windows-Notebooks man z.B. für 300 Euro bekommen würde, ist das Series 3 Chromebook durchaus eine gute Alternative für viele. Innerhalb der Chromebooks gibt es dann sowieso keine Alternative, denn die Mischung aus Formfaktor, Optik, Tastatur und Preis suchen in diesem und dieser Presregion ihresgleichen.

Ich für meinen Teil bin zufrieden mit dem Series 3 Chromebook, da ich mich mit den Kompromissen, die man hier eben eingehen muss, anfreunden konnte und ich das Gerät vor allem als “mobile Bloggerkiste” sehe, mit der ich mobil schnell ein paar Wörter tippen kann. Hierfür ist das Chromebook perfekt. Schwierigere Aufgaben muss mein mobiles Arbeitsgerät nicht bewerkstelligen, weswegen es mir als elektronische Schreibmaschine ausreicht.

“Ausreichen” ist dabei ein gutes Stichwort, denn obwohl eindeutige Mängel gegeben sind, bin ich davon überzeugt, dass das hier gegebene Gesamtpaket für die meisten Nutzer bereits ausreichend wäre, denn viele wollen schlichtweg nur im Web surfen und ein paar Texte tippen. Dafür reicht das Chromebook allemal aus, was es zusammen mit dem Preisfaktor so interessant macht.

Neupreis: EUR 299,00 / Gebraucht ab: EUR 199,00

117 Bewertungen / Ø4.1
  • http://horst-bloggt.de/ Horst Scheuer

    Ich nutze auch seit einigen Wochen dieses Chromebook. Was die die Verarbeitung angeht bin ich nicht ganz deiner Meinung. Kratzer und Lackabsplitterungen oder fehlende Buchstaben habe ich nicht.

  • Jan Göbel

    Hi.
    Was sagen sie dazu, beziehungsweise gibt es eine Lösung, dass es kein Skype unter Chrome OS gibt?
    Für mich wäre beziehungsweise ist das de Dealbreaker schlechthin.

    • http://about.me/charles.engelken Charles Engelken

      Über outlook.com kannst Du zumindest mit Deinen Kontakten Nachrichten austauschen, sofern Du Dein Skype-Konto mit Deinem Microsoft-Konto verknüpft hast. VoIP klappt dann aber nicht. Vielleicht klappt das mit imo.im? Einen Versuch wäre es wert, sofern man am Windows-Rechner nichts installieren muss für Skype, sollte es mit imo.im auch am Chromebook klappen. Genau weiß ich das aber nicht, da ich imo.im nicht nutze.

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben