Tomahawk 0.8 für Linux, OS X und Windows: Jetzt mit Google Play Music und Redesign

Im letzten Jahr stellte ich hier im Blog den Tomahawk vor. Eben jene Multiplattform-App hat nun ein Update auf Version 0.8 bekommen.

Die offensichtlichste Neuerung ist natürlich das komplett neue Design der Anwendung. Tomahawk sah zuvor nicht allzu modern aus, was sich nun aber ändert. Die Anwendung erstrahlt nun in einem sehr zurückhaltenden, aber dennoch hübschen Mix aus Grau und Schwarz, was wie gesagt eine immense Verbesserung darstellt.

Mindestens ebenso erwähnenswert ist aber auch, dass Tomahawk nun mit weiteren Online-Diensten kompatibel ist und so noch mehr Auswahl bietet. Besonders nett ist dabei die Unterstützung für , dazu ist mit Beats Music ein weiterer Anbieter integriert worden. Weblinks zu Songs auf , iTunes, SoundCloud und Co. können darüber hinaus nun per Drag & Drop in Tomahawk abgelegt werden, sodass diese sofort in der Applikation aufgerufen werden.

Nach wie vor suchen viele Nutzer eine vernünftige Desktop-App für Google Play Music. Zwar dürfte Google diese alsbald bringen – zumindest bis dahin aber ist Tomahawk eine ausgezeichnete Möglichkeit, um Googles Musikstreaming-Dienst über eine Desktop-Anwendung zu nutzen und dazu kommen dann ja auch noch die zig anderen Dienste. Alles in allem also auf jeden Fall einen Download wert.

Download Tomahawk →

Tomahawk per PPA installieren:
  • sudo add-apt-repository ppa:tomahawk/ppa
  • sudo apt-get update && sudo apt-get install tomahawk

Kommentarrichtlinien

Kommentare sind immer gern gesehen, allerdings haben wir einige wenige Richtlinien. Wir bitten euch diese einzuhalten, um eine möglichst niveauvolle und respektvolle Diskussion zu den Themen zu gewährleisten. Folgendes gibt es beim Kommentieren zu beachten:

  • Achtet auf einen sachlichen und respektvollen Ton
  • Die Meinung anderer ist stets zu respektieren
  • Beleidigungen werden nicht geduldet, wenn sie gegen geltendes Recht verstoßen
  • Links zu anderen Webseiten/Artikeln/Beiträgen sind erlaubt, sofern sie zum Thema passen (keine SEO-Links)
  • Keywords als Kommentatorname sind nicht erlaubt
  • E-Mail-Adressen sind freiwillige Angaben