uText: Gelungener Markdown-Editor für Linux

Hinter uText verbirgt sich ein sehr simpler für verschiedene Linux-Distributionen, der mit -Untertützung daherkommt und ich so vor allem an Autoren widmet.

Gelungene Markdown-Editoren sind bereits unter Windows nicht allzu häufig anzutreffen, unter Linux allerdings eine echte Rarität. Umso mehr erfreut es dann, wenn man doch einen entsprechenden Text-Editor kennt, der nicht nur Markdown beherrscht, sondern generell auch fähig und funktionell ist. Hier kommt dann uText ins Spiel.

uText bringt nicht nur Markdown-Support mit, sondern auch weitere Features: Live-Preview, Themes für Tag- und Nacht-Modi, Vollbildmodus, Suchen und Ersetzen, Rechtschreibprüfung und Speichern von Dokumenten in der Dropbox – all das bietet uText in einem Open-Source-Paket.

Texter, die unter Linux unterwegs sind, dürften sich definitiv über uText freuen, die dann auch sicherlich ihren Spaß damit haben werden. Die Installation geschieht dabei unter Debian- und Ubuntu-basierten Linux-Derivaten am einfachsten per PPA, bei weiterem Interesse empfiehlt sich ein Blick auf die Launchpad-Seite von uText.

uText per PPA installieren:
  • sudo add-apt-repository ppa:atareao/utext
  • sudo apt-get update
  • sudo apt-get install utext
via & Bildquelle UbuntuHandbook
  • tux-flo

    Danke für den Tip! Hatte schon öffer versucht aus vim einen Markdowneditor zu machen, aber nie wirklich erfolgreich. Jetzt muss ich nur noch hinbekommen die erstellten md-Dateien in Ghost zu importieren.

    • http://about.me/charles.engelken Charles Engelken

      Freut mich, dass ich weiterhelfen konnte! :)

  • lx_xl

    bin durch Suchen nach utext auf diese Seite gestolpert.
    Ich finde, es gibt bei Linux schon eine ganz hübsche Auswahl an Markdown Editoren – als da wären die mir so einfallen:
    ReText, Haroopad, Uberwriter, Remarkable, Atom, Gitbook, MdCharm (ist aber, glaub ich, tot),Mark my Words, gibt aber bestimmt noch mehr ;)

  • http://www.lioman.de/ Lioman

    Neben den schon aufgezählten finde ich Stackedit ganz praktisch. Das ist ein Chrome-Plugin und kann in Google Drive speichern. Verbindet man den Editor mit diesem Webdienst sind auch Kommentare und gemeinsames Bearbeiten möglich. Zudem kann auf diversen Webdiensten (WordPress, Github) veröffentlicht werden.

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