WriteMonkey – portable Software für Windows zum ungestörten Schreiben

Schreiben ist für mich ja offensichtlich eines der ganz wichtigen Dinge. Und da probiere ich mich auch immer wieder gerne an alternativen Anwendungen, die meinen Workflow vielleicht aufwerten könnten. Eine solche ist die Anwendung WriteMonkey, eine Textanwendung, die einen ohne jegliche Ablenkungen fokussiert schreiben lässt.

Die Umgebung unter WriteMonkey

Um das zu erreichen arbeitet man in WriteMonkey schlichtweg im Fullscreen Modus, alle anderen Elemente von Windows werden ausgeblendet, sodass nur die Oberfläche der Anwendung zu sehen ist. Die Oberfläche kommt dabei absolut minimalistisch daher. Der Hintergrund ist in einem dunklen Grün gehalten, der Text in einem Helleren. Wem das nicht gefällt, der konfiguriert sich Oberfläche einfach über die Einstellungen, die per Druck auf F10 aufgerufen werden können.

Konfigurationsmenü von WriteMonkey

In den Optionen kann man außerdem Dinge wie anzuzeigende Elemente, das Layout, die Rechtschreibprüfung, Shortcuts (“diet” in “das ist ein Text” umwandeln lassen), Markup und mehr konfigurieren. Auch automatische Backups lassen sich in den Einstellungen aktivieren. Über F12 bekommt man dann auch noch Statistiken über den Text, den man gerade schreibt. Die Anzahl der Wörter, Wortwiederholungen und mehr können hier eingesehen werden und auch Limits für den Text lassen sich einstellen, sodass man z.B. nur maximal 300 Wörter schreiben kann.

Textstatistiken von WriteMonkey

Das, was die WriteMonkey macht, macht es ausgesprochen gut. Es erscheint zunächst sehr grundsätzlich in seiner Funktionalität, bietet jedoch einiges, wenn man erst einmal etwas tiefer in die Anwendung eintaucht. Mir gefällt das Ganze und wenn ich mal wirklich ungestört schreiben will, werde ich WriteMonkey bestimmt im Hinterkopf behalten. Die Software ist kostenlos und portabel. Den kompletten Anwendungsordner in den Dropbox Ordner (odern natürlich SkyDrive, Google Drive usw.) zu packen und von allen verbundenen Windows Geräten aus zu nutzen, ist also kein Problem.

Write Monkey herunterladen

[via Windows.AppStorm]

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  • http://www.bodehase.de/ Papa Bodehase

    Vielen Dank für den Tipp.
    Dank des dunklen Hintergrunds dürfte das Stück Software geradezu ideal für mein Netbook auf Achse sein… die Akkulaufzeit wird es sicherlich danken…

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  • http://www.kiwipalme.de Leon

    Habe WriteMonkey auf deinen Tipp gestern hin jetzt auch mal ausprobiert und muss sagen, dass das schon was hat! Auch ohne Vollbild liegt der Fokus doch viel mehr auf dem Text als z.B. im Browser. Vielleicht werde ich damit dann auch noch zum Turbo-Blogger. ;)

    Den schwarzen Hintergrund kann ich beim Schreiben zwar gar nicht ab, aber das ist ja kein Problem. Mit Roboto-Font und weißen Hintergrund sieht das dann schon echt genial aus!

    Das i-Tüpfelchen, zusätzlich zu den ganzen Konfigurationsmöglichkeiten, wäre jetzt natürlich noch eine deutsche Rechtschreibkorrektur…

    Mal sehen, wie ich das in meine aktuelle Notizstruktur integriere. Kann mir vorstellen, dass das in Kombination mit dem ganz normalen Windows-Explorer vielleicht dann Simplenote komplett ersetzt. Da bin ich mir ja noch ein bisschen unschlüssig. ResophNotes finde ich zum Bearbeiten der Notizen am Desktop irgendwie nur mäßig ansprechend… Danke auf jeden Fall nochmal für den Tipp!

    • http://CocasBlog.de Coca

      Schau mal in den F10 Settings unter “Language”. Dort kannst Du Dir auch eine deutsche Rechtschreibkorrektur herunterladen. ;) Mir persönlich gefiel ResophNotes zum Bearbeiten von Notizen, vor allem mit Serifen-Font, schon ganz gut – allerdings stellt WriteMonkey da doch schon ein nicht zu kleines Upgrade dar. :)

      • http://www.kiwipalme.de Leon

        Man muss nur die Augen aufmachen! Danke :)

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